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FAQ - Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zum Transport von gefährlichen Gütern mit Scandlines.
Für weitere Fragen und Informationen stehen wir Ihnen gern unter der Email freightbooking@scandlines.com zur Verfügung.

Kann ich gefährliche Güter mit Scandlinesfähren befördern?

Ja, wir befördern alle Klassen gefährlicher Güter, mit Ausnahme von solchen radioaktiven Stoffen, die durch den INF-Code geregelt sind.

Gibt es irgendwelche Einschränkungen?

Gefährliche Güter, die vorschriftsmäßig nach dem ADR auf der Straße befördert werden, werden auch durch Scandlines akzeptiert.

Welche Dokumentation wird benötigt?

Entsprechend den internationalen Vorschriften müssen Sie ein ”Transportdokument” nach ADR/IMDG-Code Kapitel 5.4 und ein „Container-/Fahrzeug-Packzertifikat“ (CTU-Packbescheinigung nach ADR/IMDG-Code Kapitel 5.4.2  vorlegen.

(Für brennbare Flüssigkeiten ist die Angabe des Flammpunktes erforderlich.)
(Einige UN-Nummern der Klasse 7 erfordern zusätzliche Dokumente.)

Zu welcher Zeit kann ich befördert werden?

Wenn Sie die editierbare „Check-In-Form“ von der Scandlines Internetseite zum gewünschten Abgangshafen übersenden, werden Sie für die erste mögliche Abfahrt eingeplant.

Benötige ich Dokumente und Kennzeichen entsprechend dem IMDG-Code?

Nein.
Die Fährschiffe von Scandlines agieren nach dem “Memorandum of Understanding for the Transport of Packaged Dangerous Goods on Ro-Ro Ships in the Baltic Sea” (MoU).
Diese Vorschriften erlauben auch den Transport von Fahrzeugen mit ADR Dokumenten und Kennzeichen.

Was ist mit ”Begrenzten Mengen”?

„Begrenzte Mengen“ (LQ) und „Freigestellte Mengen“ (EQ) werden gemäß MOU behandelt. Diese Vorschriften fordern dafür Transportdokumente sowie die Kennzeichnung der Fahrzeuge